Eine Website beginnt für Besucher meist mit einem Namen: der Domain. Hinter diesem Namen arbeiten jedoch mehrere Bausteine zusammen. Die Domain muss registriert sein, der Webserver muss die Seite ausliefern, ein SSL-Zertifikat schützt die Verbindung und E-Mail-Postfächer sorgen für eine professionelle Kommunikation. Werden diese Teile getrennt verwaltet, entstehen unnötig viele Zugangsdaten, Zuständigkeiten und Fehlerquellen.
Cloudnetz führt Domain, Website und E-Mail deshalb in einem gemeinsamen Ablauf zusammen.
Die Domain ist deine Adresse im Netz
Eine Domain wie deinprojekt.de ist leichter zu merken als eine technische Serveradresse. Bei der Registrierung werden die Inhaberdaten und die gewünschte Endung an die zuständige Vergabestelle übermittelt. Danach sorgen Nameserver dafür, dass Anfragen am richtigen Ziel ankommen.
Zu jeder Cloudnetz-Webhosting-Bestellung gehört aktuell die Registrierung einer neuen Domain. Sie wird separat jährlich berechnet. Der konkrete Preis hängt von der Endung ab und wird vor dem Kauf im Warenkorb angezeigt. Dadurch weißt du vor der Zahlung, welche laufenden Kosten für Hosting und Domain entstehen.
Webhosting liefert Inhalte und Anwendungen aus
Das Webhosting stellt den Webroot, PHP, Datenbanken und weitere Funktionen bereit. Dort liegen nicht nur Bilder und Texte, sondern bei Anwendungen wie WordPress auch die Systemdateien. Je nach Tarif kannst du mehrere Websites betreiben, zusätzliche Datenbanken nutzen und den Webroot bei der Bestellung erweitern.
Nach erfolgreicher Stripe-Zahlung startet die Bereitstellung automatisch. Der neue Dienst erscheint im Kundenbereich und führt dich zu den nächsten Schritten. So musst du nicht darauf warten, dass eine Bestellung manuell übertragen wird.
SSL schützt die Verbindung
Moderne Websites sollten ausschließlich über HTTPS erreichbar sein. Das SSL-Zertifikat verschlüsselt die Verbindung zwischen Browser und Server. Besucher erkennen dadurch, dass sie mit der vorgesehenen Domain kommunizieren und übertragene Daten nicht einfach mitgelesen werden können.
SSL gehört bei Cloudnetz zum Webhosting. Trotzdem bleibt Sicherheit eine gemeinsame Aufgabe: Anwendungen müssen aktuell gehalten, sichere Passwörter verwendet und Zugänge auf die tatsächlich benötigten Personen begrenzt werden.
E-Mail-Adressen wirken professioneller
Eine Adresse wie kontakt@deinprojekt.de schafft einen klaren Bezug zu deiner Marke. Im Kundenbereich legst du die benötigten Postfächer und Adressen selbst an. Das ist besonders praktisch, wenn später weitere Personen, Abteilungen oder Funktionsadressen dazukommen.
Typische Beispiele sind:
hallo@…für allgemeine Anfragen,rechnung@…für die Buchhaltung,support@…für Kundenfragen,- persönliche Adressen für Mitarbeitende.
Bei der Einrichtung solltest du lange, einmalige Passwörter verwenden und die Zugangsdaten nicht unverschlüsselt weitergeben. Nicht mehr benötigte Konten sollten zeitnah deaktiviert werden.
MariaDB für dynamische Websites
Content-Management-Systeme und viele Webanwendungen speichern Inhalte, Benutzer oder Einstellungen in einer Datenbank. Cloudnetz stellt dafür MariaDB-Datenbanken bereit. Die Zahl der verfügbaren Datenbanken richtet sich nach dem Tarif. Dadurch können Projekte sauber getrennt werden, statt alle Inhalte in einer einzigen Datenbank zu vermischen.
Ein Ablauf, ein Kundenbereich
Der gemeinsame Prozess reduziert vor allem organisatorischen Aufwand:
- Du wählst den passenden Webhosting-Tarif.
- Du suchst eine verfügbare Domain aus.
- Du prüfst Hosting, Domain und optionale Erweiterungen im Warenkorb.
- Du bezahlst sicher über Stripe.
- Nach bestätigter Zahlung beginnt die automatische Einrichtung.
- Website, E-Mail-Adressen und weitere Funktionen werden zentral verwaltet.
Die technischen Bausteine bleiben weiterhin voneinander getrennt und gezielt absicherbar. Für dich entsteht trotzdem eine verständliche Oberfläche statt einer Sammlung unterschiedlicher Portale.
Was du vor der Bestellung bereithalten solltest
Überlege dir zwei oder drei Domainvarianten, falls dein Wunschname bereits vergeben ist. Schätze außerdem, wie viele Websites, Datenbanken und E-Mail-Adressen du absehbar benötigst. Für WordPress, Nextcloud, Redis, SSH oder Node.js solltest du einen Tarif wählen, der die jeweilige Funktion ausdrücklich enthält.
Auf unserer Webhosting-Informationsseite kannst du alle Tarife direkt vergleichen. Die verfügbaren Produkte und Domainpreise findest du anschließend im Webhosting-Shop.
