Webhosting, Domain und E-Mail zentral verwalten

Eine Website benötigt mehr als Speicherplatz. Domain, SSL-Zertifikat, Datenbank, E-Mail-Postfächer, Backups und Zugänge müssen zuverlässig zusammenspielen. Werden diese Bausteine getrennt verwaltet, entstehen schnell unnötige Abstimmungen. Cloudnetz führt sie deshalb in einem gemeinsamen Ablauf zusammen.

Die Domain als Ausgangspunkt

Bei den Cloudnetz-Webhostingtarifen gehört eine Domainregistrierung zum Bestellprozess. Die Domain wird passend zum gewählten Namen geprüft und separat jährlich berechnet. Nach erfolgreicher Zahlung beginnt die automatische Bereitstellung der gebuchten Dienstleistung.

Der gemeinsame Ablauf reduziert typische Fehler: Domain und Hosting landen nicht versehentlich in verschiedenen Kundenkonten, und die Zuordnung zur Website ist von Anfang an eindeutig.

Webspace und Datenbank getrennt organisiert

Der Webroot enthält die Dateien einer Website – einschließlich der Systemdateien einer installierten Anwendung wie WordPress. Datenbanken laufen getrennt auf dem dafür vorgesehenen Datenbanksystem. Diese Aufteilung erleichtert Verwaltung, Sicherung und spätere Erweiterungen.

Je nach Tarif stehen unterschiedliche Mengen an Webroot-Speicher, Websites, Datenbanken, PHP-Prozessen und Entwicklerfunktionen bereit. Zusätzlicher Speicher kann in festen Stufen ergänzt werden, ohne automatisch den gesamten Leistungstarif wechseln zu müssen.

Professionelle E-Mail-Adressen zur eigenen Domain

Eine eigene Domain wirkt erst vollständig, wenn auch die E-Mail-Adressen dazu passen. Im Kundenbereich lassen sich vorgesehene Postfächer und Aliase verwalten. Adressen wie kontakt@, rechnung@ oder support@ bleiben damit eindeutig dem eigenen Unternehmen oder Projekt zugeordnet.

Die zentrale Verwaltung spart Wege und sorgt dafür, dass Domain, Website und E-Mail nicht als voneinander unabhängige Produkte behandelt werden.

Anwendungen und Entwicklerzugänge

WordPress und Nextcloud können – abhängig vom Tarif und der aktuellen Verfügbarkeit – als Anwendungen installiert werden. Wer selbst entwickeln oder automatisiert bereitstellen möchte, kann bei geeigneten Tarifen zusätzliche Funktionen wie SSH, Redis oder Node.js nutzen.

Dabei gilt: Mehr Funktionen sind nicht automatisch besser. Eine einfache Unternehmensseite benötigt andere Ressourcen als ein Onlineshop, mehrere Kundenprojekte oder eine Anwendung mit Hintergrundprozessen. Die Tarifwahl sollte sich deshalb am Projekt und nicht nur am Speicherplatz orientieren.

Sicherheit und Backups mitdenken

SSL, Updates, getrennte Zugänge und regelmäßige Sicherungen gehören zum Betrieb einer Website. Backups helfen bei versehentlich gelöschten Dateien, fehlgeschlagenen Aktualisierungen oder beschädigten Inhalten. Sie ersetzen jedoch nicht die laufende Pflege der eingesetzten Anwendung.

Cloudnetz stellt die technische Grundlage und die vorgesehenen Sicherungswege bereit. Betreiberinnen und Betreiber sollten trotzdem Erweiterungen aktuell halten, sichere Passwörter verwenden und nicht mehr benötigte Benutzerzugänge entfernen.

Von der Bestellung zur Verwaltung

Nach dem Zahlungseingang wird die Bestellung verarbeitet und im Kundenportal sichtbar. Dort bleiben Website, Domain, Postfächer und weitere Funktionen dem passenden Dienst zugeordnet. Fragen können direkt über den Support gestellt werden, ohne die Vertragsdaten erneut zusammensuchen zu müssen.

Eine ausführliche Gegenüberstellung der Tarife findest du auf der Webhosting-Seite. Die verfügbaren Pakete und Speichererweiterungen können anschließend direkt im Webhosting-Shop ausgewählt werden.